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Informationen vom Beirat der Lebenshilfe

März 2020 Am Dienstag, 3. März 2020 um 19.00 Uhr hat der Beirat der Lebenshilfe zum Themenabend in die VHS am Münsterplatz eingeladen mit dem Titel Sexualität und geistige Behinderung Peinlich berührt und ratlos sind viele Eltern, aber auch Fachleute wie PädagogInnen und PsychologInnen manchmal, wenn ihre Kinder sich in der Öffentlichkeit scham- oder distanzlos verhalten, wenn sie unerwartete Wünsche äußern, wenn sie dringend eine Freundin oder einen Freund möchten. Eltern möchten ihre Kinder schützen: vor Enttäuschungen, vor Liebeskummer, vor allem aber vor Missbrauch und sexueller Ausbeutung. Eltern von Mädchen ängstigen sich außerdem, dass ihre Tochter schwanger werden könnte. Doch Angst ist ein schlechter Ratgeber. Ilse Achilles, Mutter eines behinderten Sohnes, Journalistin und Autorin des Buches „Was macht Ihr Sohn denn da?“, mehrere Jahre lang Mitglied im Vorstand der Lebenshilfe München, spracht in ihrem Referat unter anderem darüber - wie man Kinder und Jugendliche so aufklärt, dass sie es verstehen können - wie Eltern und Heranwachsende die Pubertät einigermaßen friedlich überstehen - wie Kinder und Jugendliche vor sexuellen Übergriffen geschützt werden können - welche Verhütungsmethoden für Menschen mit geistiger Behinderung in Frage kommen. Nach dem Referat gab es Gelegenheit zu eingehender Diskussion. A
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Angehörigenbeirat

März 2020 Am Dienstag, 3. März 2020 um 19.00 Uhr hat der Beirat der Lebenshilfe zum Themenabend in die VHS am Münsterplatz eingeladen mit dem Titel Sexualität und geistige Behinderung Peinlich berührt und ratlos sind viele Eltern, aber auch Fachleute wie PädagogInnen und PsychologInnen manchmal, wenn ihre Kinder sich in der Öffentlichkeit scham- oder distanzlos verhalten, wenn sie unerwartete Wünsche äußern, wenn sie dringend eine Freundin oder einen Freund möchten. Eltern möchten ihre Kinder schützen: vor Enttäuschungen, vor Liebeskummer, vor allem aber vor Missbrauch und sexueller Ausbeutung. Eltern von Mädchen ängstigen sich außerdem, dass ihre Tochter schwanger werden könnte. Doch Angst ist ein schlechter Ratgeber. Ilse Achilles, Mutter eines behinderten Sohnes, Journalistin und Autorin des Buches „Was macht Ihr Sohn denn da?“, mehrere Jahre lang Mitglied im Vorstand der Lebenshilfe München, spracht in ihrem Referat unter anderem darüber - wie man Kinder und Jugendliche so aufklärt, dass sie es verstehen können - wie Eltern und Heranwachsende die Pubertät einigermaßen friedlich überstehen - wie Kinder und Jugendliche vor sexuellen Übergriffen geschützt werden können - welche Verhütungsmethoden für Menschen mit geistiger Behinderung in Frage kommen. Nach dem Referat gab es Gelegenheit zu eingehender Diskussion. A