Neu­er VW Craf­ter für den Fahrdienst

Neuer VW Crafter für den Fahrdienst

Neu­er VW Craf­ter für den Fahr­dienst für Men­schen mit Behin­de­run­gen bei der Lebens­hil­fe Schwä­bisch Gmünd

Aktion Mensch Logo

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Bereits seit dem Jahr 2000 beför­dert der Lebens­hil­fe Schwä­bisch Gmünd e.V. Men­schen mit Behin­de­rung. Ziel und Moti­va­ti­on des Ver­eins ist die För­de­rung aller Maß­nah­men und Ein­rich­tun­gen, die eine wirk­sa­me Lebens­hil­fe für Men­schen mit geis­ti­ger und mehr­fa­cher Behin­de­rung aller Alters­stu­fen bedeuten.

Im Lau­fe der Zeit hat sich die Lebens­hil­fe Schwä­bisch Gmünd zu einem zukunfts­wei­sen­den Unter­neh­men (gGmbH und Ver­ein) mit meh­re­ren Geschäfts­be­rei­chen Woh­nen · KITAs · Fami­li­en­un­ter­stüt­zung · Fahr­dienst · Bera­tung und rund 200 Mit­ar­bei­ten­den eta­bliert und gehört nicht nur seit dem Bau des Neu­baus der Geschäfts­stel­le und des Bru­no Christ­mann Wohn­heims, im Jahr 2019, zum fes­ten Stadt­bild Schwä­bisch Gmünds.

Neu­es roll­stuhl­ge­rech­tes Fahrzeug

Mit dem neu­en, von Akti­on Mensch geför­der­ten VW Craf­ter, konn­te der Fuhr­park der Lebens­hil­fe Schwä­bisch Gmünd erwei­tert wer­den. Bereits seit Juni ist das Fahr­zeug im Ein­satz, um z. B. Kin­der mit Spe­zi­al­roll­stüh­len zur Schu­le oder zur Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung zu trans­por­tie­ren. Aber auch ande­re unter­schied­li­che Fahr­zie­le sind für die Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten der Lebens­hil­fe nun bequem erreich­bar. Das kom­pe­ten­te Fahr­dienst­team bie­tet Fahr­ten zu inter­nen Ange­bo­ten, wie der Senio­ren­ta­ges­grup­pe oder der Feri­en­be­treu­ung, es sind jedoch auch Son­der­fahr­ten möglich.

Fach­ge­rech­ter Umbau

Das Fahr­zeug wur­de an die Anfor­de­run­gen an Bar­rie­re­frei­heit und Sicher­heit von einem Exper­ten umge­baut. Der seit Juni 2024 im Ein­satz befind­li­che VW-Bus bedeu­tet einen gro­ßen Mehr­wert für die Kli­en­ten und Kli­en­tin­nen der Lebens­hil­fe mit ihren unter­schied­li­chen geis­ti­gen und kör­per­li­chen Behin­de­run­gen und ermög­licht somit eine noch bes­se­re Teil­ha­be am gesell­schaft­li­chen Leben.

Herz­li­chen Dank an die Akti­on Mensch für die­se Unterstützung.

Neuer VW Crafter für den Fahrdienst

v.l.n.r. Danie­la Maschka-Deng­ler
(Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de), Tan­ja Schmid (Vor­stands­mit­glied), Phil­ipp Goroll (Geschäfts­füh­rer), Joa­chim Peter Brün­ning­hoff (Fahr­dienst­lei­ter) , Kli­en­ten der Lebens­hil­fe Mei­ke Schmid und Erkan Gezen

Foto­graf: Bet­ti­na Eger

HELB

HELB

Hil­fe für (wer­den­de) Eltern und Ange­hö­ri­ge von Kin­dern mit einer mög­li­chen Behinderung

HELB kostenlose Beratungsstelle für (werdende) Eltern und Angehörige von Kindern mit einer möglichen Behinderung

Erst­be­ra­tung

HELB ist eine Online-Bera­tungs­stel­le für (wer­den­de) Eltern, Ange­hö­ri­ge und Fami­li­en von Kin­dern mit einer mög­li­chen Behinderung.

Unter­stüt­zen

Sie sind schwan­ger und haben einen auf­fäl­li­gen Befund? HELB infor­miert und ver­mit­telt Sie an bestehen­de Angebote.

Infor­mie­ren
Sie haben ein Kind mit Behin­de­rung? Ihr Leben steht auf dem Kopf? HELB nimmt Sie an die Hand und dient als Wegweiser.
Hier gelan­gen Sie zum HELB-Fly­er.

Som­mer­fest der Lebens­hil­fe Schwä­bisch Gmünd 2024

Sommerfest 2024

Rück­blick: Öffent­li­ches, inklu­si­ves Som­mer­fest 2024

Unzäh­li­ge Besu­cher und Besu­che­rin­nen mit und ohne Behin­de­rung fei­er­ten am ver­gan­ge­ne Sams­tag, den 13.07., das inklu­si­ve Som­mer­fest der Lebenshilfe.

Bunt gestal­te­te Stän­de im Innen­hof der Lebens­hil­fe, hiel­ten Tom­bo­la, selbst her­ge­stell­te Töp­fer­kunst­wer­ke der FUD, kuli­na­ri­sche Lecke­rei­en und Kin­der­mit­mach­ak­tio­nen bereit.

Es prä­sen­tier­ten sich u.a. die Bauch­tanz­grup­pe von Deni­se Fürs­ten­au, das Chör­Le der Lebens­hil­fe, das Senio­ren­en­sem­ble der Blas­ka­pel­le Bett­rin­gen sowie die Sing‑, Senio­ren- und die Jazz­grup­pe der Lebens­hil­fe. Das Gruß­wort zum Som­mer­fest über­nahm der Ober­bür­ger­meis­ter der Stadt Schwä­bisch Gmünd, Richard Arnold, höchstpersönlich.

Die Füh­run­gen durch das Bru­no-Christ­mann-Haus (Wohn­heim mit drei Wohn­grup­pen) wur­den sehr gut ange­nom­men, Inter­es­sier­te konn­ten Wis­sens­wer­tes über unse­re Ein­rich­tun­gen erfahren.

Wir bedan­ken uns bei allen Mit­wir­ken­den und Besu­chern für das gelun­ge­ne Fest!

© Lebens­hil­fe Schwä­bisch Gmünd, Bet­ti­na Eger

Haus zur Mie­te gesucht

Haus

Ein­fa­mi­li­en­haus zur Mie­te gesucht

Für unse­re Aus­zu­bil­den­den und Frei­wil­li­gen­dienst­leis­ten­den, suchen wir ab Janu­ar 2025 ein Haus zur Mie­te. Haupt­mie­ter wäre die Lebens­hil­fe Schwä­bisch Gmünd.

Anfor­de­run­gen an das Mietobjekt:

  • in Schwä­bisch Gmünd oder in einem Teilort
  • sehr gute ÖPNV-Anbindung
  • min­des­tens 4 Schlafräume
  • max. 1.300 € kalt/​Monat
Wenn Sie eine pas­sen­de Immo­bi­lie haben oder jeman­den ken­nen, der eine sol­che besitzt, kon­tak­tie­ren Sie uns ger­ne unter: Tel.: 0 71 71 – 18622–20 oder info@lhgmuend.de
Vie­len Dank für Ihre Unterstützung!
Haus zur Miete für FSJler und Azubis gesucht

News­let­ter Mai 2024 Lebens­hil­fe Schwä­bisch Gmünd

Newsletter Lebenshilfe Mai 2024

News­let­ter der Lebens­hil­fe Schwä­bisch Gmünd Mai 2024 

News­let­ter Lebens­hil­fe Schwä­bisch Gmünd Mai 2024

Um Ange­hö­ri­ge, Mit­glie­der, Koope­ra­ti­ons­part­ner und alle ande­ren Inter­es­sier­ten über Ver­gan­ge­nes, Aktu­el­les und Geplan­tes bei der Lebens­hil­fe Schwä­bisch Gmünd zu infor­mie­ren, sind zwei Aus­ga­ben in die­ser Form der Infor­ma­ti­ons­mit­tei­lung im Jahr geplant.

Die Erst­aus­ga­be in die­sem Jahr 2024 erschien bereits als Print­ver­si­on und kann unten­ste­hend als PDF her­un­ter­ge­la­den werden.

Wir wün­schen viel Freu­de beim Lesen.

Inklu­si­ver Kick 2024

Inklusiver Kick 2024

Inklu­si­ver Kick 2024

Im Rah­men des euro­päi­schen Gleich­stel­lungs­tags fand am Sams­tag der Inklu­si­ve Kick am Schul­zen­trum Strümpfel­bach statt. Wir haben den 4. Platz belegt! 

Vie­len Dank an das star­ke Team und alle Hel­fer und Helferinnen!

Gleich­stel­lungs­tag Lebenshilfe

Gleichstellungstag

Gleich­stel­lungs­tag 2024 – Lebens­hil­fe Schwä­bisch Gmünd

„Ich bin so wie ich bin, so bin ich gut, lass mich so“ – mit die­sem Lied und dem dazu­ge­hö­ri­gen Tanz begann der dies­jäh­ri­ge Gleich­stel­lungs­tag in Schwä­bisch Gmünd und die Lebens­hil­fe war wie immer dabei .

Unter dem Mot­to „Räu­me für unse­re Träu­me – selbst­be­stimmt Leben ohne Bar­rie­ren“ for­der­te in die­sem Jahr „Akti­on Netz­werk“ mehr Bar­rie­re­frei­heit im All­tag. Die­ser For­de­rung wur­de auch künst­le­risch Aus­druck verliehen. 

Jah­res­haupt­ver­samm­lung

Jahreshauptversammlung

Jahres­haupt­versammlung

Die dies­jäh­ri­ge Jah­res­haupt­ver­samm­lung ist für Diens­tag, den 12.11.2024 um 18:00 Uhr geplant und wird im Con­gress-Cen­trum Stadt­gar­ten, Saal 4 und 5 , Rek­tor-Klaus-Stra­ße 9 in Schwä­bisch Gmünd statt­fin­den. Kos­ten­lo­se Park­mög­lich­kei­ten sind vorhanden.

Die Ein­la­dung mit der Tages­ord­nung erhal­ten alle Mit­glie­der in einem geson­der­ten Schrei­ben zu gege­be­ner Zeit.

Posi­ti­ons­pa­pier zur Situa­ti­on der Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge in Baden-Württemberg

Positionspapier Heilerziehungspflege

Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge for­dert Unterstützung

Posi­ti­ons­pa­pier zur Situa­ti­on der Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge in Baden-Württemberg

Heilerziehungspfleger:innen (HEP) sind die Expert:innen für Teil­ha­be, Bil­dung und Pfle­ge. Das Ziel der Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge ist es, Men­schen mit Unter­stüt­zungs­be­darf aller Alters­grup­pen bei deren Selbst­be­stim­mung und im All­tag in unter­schied­lichs­ten Fel­dern zu unter­stüt­zen. ALLE Men­schen sol­len mit­ten in und an der Gesell­schaft teil­ha­ben und teil­sein kön­nen. Die kon­kre­ten Ein­satz­or­te von HEPs sind viel­fäl­tig: HEPs ermög­li­chen Teil­ha­be an Gesell­schaft, Bil­dung und Arbeit.

Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung inklu­si­ve
Die Aus­bil­dung zur Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge baut auf dem mitt­le­ren Bil­dungs­ab­schluss und einer beruf­li­chen Vor­er­fah­rung auf. Ziel der modu­la­ri­sier­ten Aus­bil­dung ist der Erwerb beruf­li­cher Hand­lungs­kom­pe­ten­zen; die Beglei­tung der Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung der Fachschüler:innen ist ein wesent­li­cher Be-stand­teil der drei­jäh­ri­gen HEP-Aus­bil­dung, die in der Regel pra­xis­in­te­griert im Wech­sel zwi­schen Fach­schu­le und Fach­pra­xis statt­fin­det.
Die Aus­bil­dung führt zum Bache­lor Pro­fes­sio­nal im Sozi­al­we­sen und ist im Deut­schen Qua­li­fi­ka­ti­ons-rah­men für lebens­lan­ges Ler­nen dem Niveau 6 (DQR 6) zuge­ord­net. Mit die­sem Abschluss steht nach der Aus­bil­dung der Weg an die Hoch­schu­len offen, diver­se Auf­stiegs- und Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten eröff­nen viel­fäl­ti­ge Per­spek­ti­ven für die Absolvent:innen.

Men­schen­rech­te und Men­schen­wür­de
Seit 2009 gilt die Behin­der­ten­rechts­kon­ven­ti­on der Ver­ein­ten Natio­nen (UN BRK) in Deutsch­land. Ziel der UN BRK ist es, „den gleich­be­rech­tig­ten Genuss der Men­schen­rech­te und Grund­frei­hei­ten durch Men­schen mit Behin­de­run­gen zu för­dern, zu schüt­zen und zu gewährleisten.“

Die Umset­zung der UN BRK benö­tigt, eben­so wie das „Gesetz zur Stär­kung der Selbst­be­stim­mung und Teil­ha­be von Men­schen mit Behin­de­run­gen“ (kurz BTHG) HEPs! Nur wenn Men­schen mit ein­deu­ti­gem, ganz­heit­li­chem Blick auf die Per­son beglei­tet wer­den, kön­nen Men­schen­rech­te und Men­schen­wür­de Wirk­lich­keit wer­den. HEPs tra­gen zu einer Welt bei, in der ALLE selbst­be­stimmt und in Wür­de ihr Leben füh­ren und sich ent­wi­ckeln können.

Wie es auch ist
Aktu­ell reicht die Anzahl der Aus­bil­dungs- und BerufsInteressent:innen nicht aus, um den tat­säch­li­chen Fach­kräf­te­be­darf abzu­de­cken. An all­ge­mein­bil­den­den Schu­len wird zu wenig über das Berufs­bild berich­tet. Erschwe­rend kommt hin­zu, dass vie­le Berufs­an­ge­hö­ri­ge vor der Beren­tung ste­hen. Die Fol­ge: Ein erheb­li­cher Druck im Arbeits­feld ent­steht. Das wie­der­um kann zur Über­las­tung und Erschöp­fung der im Sys­tem Ver­blei­ben­den führen.

Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che ste­hen vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen. Begeg­net wird dem teil­wei­se durch den Ein­satz von Leih­ar­beits­fir­men, die aber fak­tisch zu einer 2‑Klas­sen-Gesell­schaft der Täti­gen füh­ren und die Begleit­ar­beit ver­teu­ern ohne erkenn­ba­ren Mehr­wert für die beglei­te­ten Men­schen mit Unterstützungsbedarf.

Posi­tiv ist, dass sich Men­schen aus unter­schied­li­chen Län­dern für das Arbeits­feld inter­es­sie­ren. Sie sehen in der Aus­bil­dung HEP eine Mög­lich­keit, sich in Deutsch­land eine Zukunft auf­zu­bau­en. Lei­der ist die Per­so­nen­grup­pe der Inter­na­tio­na­len oft büro­kra­ti­schen Hür­den und lan­gen Zei­ten der Unge­wiss­heit aus­ge­setzt. Oft dau­ert es zu lan­ge, bis deut­sche Behör­den ent­spre­chen­de Auf­ent­halts­ti­tel aus­spre­chen oder Aner­ken­nung von Zeug­nis­sen überprüfen.

Die wich­ti­ge Beglei­tung die­ser Per­so­nen­grup­pe mit inter­na­tio­na­lem Back­ground bei der Inte­gra­ti­on in sprach­li­cher und kul­tu­rel­ler Hin­sicht wird dabei von den aus­bil­den­den Fach­schu­len und den Ein­rich­tun­gen der Ein­glie­de­rungs­hil­fe über­nom­men. Eine Unter­stüt­zung erhal­ten die Fach­schu­len und Ein­rich­tun­gen bis­her nicht bei der Erfül­lung die­ser gesell­schaft­lich bedeut­sa­men Aufgabe.

Was wir fordern!

Die Unterzeichner:innen die­ses Posi­ti­ons­pa­piers, ein brei­tes Bünd­nis aus den Fach­schu­len für Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge in der LAG HEP Baden-Würt­tem­berg sowie den Ver­bän­den der Liga der frei­en Wohl­fahrts­pfle­ge in Baden-Würt­tem­berg, dem Berufs­ver­band HEP, den Heilerziehungspfleger:innen und den Aus­zu­bil­den­den sowie den Men­schen mit Behin­de­rung und ihren Ange­hö­ri­gen, machen sich stark für die Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge in Baden-Würt­tem­berg und fordern:

1. Men­schen mit Unter­stüt­zungs­be­darf und alle, die sie beglei­ten, ins­be­son­de­re die HEPs brau­chen mehr öffent­li­che Aner­ken­nung, Respekt und Wertschätzung!

2. Wir for­dern poli­tisch Ver­ant­wort­li­che und alle ande­ren gesell­schaft­li­chen Akteu­re auf, sich stark zu machen für die Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge und damit dazu bei­zu­tra­gen, dass die­ser wich­ti­ge Beruf bekann­ter wird.

3. Der Beruf Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge und die Arbeits­fel­der der Ein­glie­de­rungs­hil­fe und Sozi­al­psych­ia­trie wer­den in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung immer wie­der an den Rand gedrängt. Berech­tigt wird für die gene­ra­lis­ti­sche Pfle­ge­aus­bil­dung in bun­des­wei­ten Kam­pa­gnen gewor­ben. Auf den Beruf der Erzieher:in wird flä­chen­de­ckend und not­wen­dig vom Land Baden-Würt­tem­berg auf­merk­sam gemacht. Die Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge scheint aber sys­te­ma­tisch bei allen Bemü­hun­gen für eine Auf­merk­sam­keit für sozia­le und pfle­ge­ri­sche Beru­fe ver­ges­sen zu wer­den. Wir for­dern eine eigen­stän­di­ge Lan­des­kam­pa­gne, die auf die Not­wen­dig­keit des Berufs Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge und das Arbeits­feld auf­merk­sam macht.

4. Wir for­dern eine Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung und Beschleu­ni­gung der Zugän­ge für Berufs- und Aus­bil­dungs­in­ter­es­sier­te aus ande­ren Ländern.

5. Wir for­dern eine (auch finan­zi­el­le) Unter­stüt­zung der Ein­rich­tun­gen und Fach­schu­len bei der gesell­schaft­lich wich­ti­gen Inte­gra­ti­ons­ar­beit der Per­so­nen­grup­pe der Internationalen.

6. Wir for­dern eine Schul­geld­frei­heit für alle Aus­zu­bil­den­den in der Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge und eine ent­spre­chend ange­pass­te Bezu­schus­sung der Fach­schu­len durch das Land Baden-Württemberg.

7. Die Tätig­keits­fel­der und Ein­satz­mög­lich­kei­ten von HEPs sind breit ange­legt. Wir for­dern eine umfas­sen­de Auf­klä­rung für Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer über die mög­li­chen Arbeits­fel­der von HEPs und ent­spre­chen­de Bera­tung durch Jobcenter.

Men­schen mit Unter­stüt­zungs­be­darf und die sie beglei­ten­den HEPs müs­sen in ihrer Bedeu­tung für die Gesell­schaft anerkannt und wahr­ge­nom­men werden!

Wir freu­en uns über wei­te­re Unterstützung!

Hier geht es zum Posi­ti­ons­pa­pier.

Unterzeichner:innen (Aus­wahl)

1. Aids­hil­fe Unter­land e.V.
2. Alpen­land Haus der Betreu­ung und Pfle­ge Bad Rap­pen­au
3. Anthro­poi Baden-Würt­tem­berg
4. Arbeits- und Lebens­ge­mein­schaft Bad Boll e.V.
5. Arbeits­ge­mein­schaft Ange­hö­ri­gen­ver­tre­tun­gen dia­ko­ni­scher Ein­rich­tun­gen der Behin­der­ten-hil­fe in Würt­tem­berg
6. Arbeits­ge­mein­schaft frei­er Schu­len Baden-Würt­tem­berg
7. Arbeits­ge­mein­schaft Hil­fen für behin­der­te und psy­chisch kran­ke Men­schen in der Diö­ze­se Rot­ten­burg-Stutt­gart
8. Auen­hof, Woh­nen & Arbei­ten gemein­nüt­zi­ge GmbH
9. autis­ta Heil­bronn GmbH
10. BAG HEP e. V.
11. Berufs­ver­band Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge in Baden-Würt­tem­berg e.V.
12. bhz Stutt­gart e.V.
13. Bru­der­h­aus­Dia­ko­nie Stif­tung Gus­tav Wer­ner und Haus am Berg
14. Cam­phill Aus­bil­dun­gen gGmbH
15. Cam­phill Dorf­ge­mein­schaft Lehen­hof e.V.
16. Cam­phill Schul­ge­mein­schaf­ten e.V.
17. Cam­phill Dorf­ge­mein­schaft Her­mann­berg e.V.
18. Cari­tas­ver­band Frei­burg Stadt e.V.
19. Cari­tas­ver­band Sin­gen-Hegau e.V.
20. Cari­tas­werk­stät­ten Hoch­rhein gemein­nüt­zi­ge GmbH
21. CHRIS­TIA­NI e.V.
22. Chris­to­phe­rus Lebens- und Arbeits­ge­mein­schaft Lau­fen­müh­le e. V.
23. DAS WOHN­HAUS gGmbH
24. Deut­scher Arbeits­kreis für Fami­li­en­hil­fe e.V.
25. Dia­ko­neo KdöR
26. Dia­ko­nie Fach­ver­band Behin­der­ten­hil­fe
27. Dia­ko­nie Fach­ver­band Psych­ia­trie
28. Dia­ko­nie Kork
29. Dia­ko­nie Stet­ten e.V.
30. Dia­ko­nie­ver­ein Frei­burg-Süd­west e.V.
31. Dia­ko­ni­sches Insti­tut für Sozia­le Beru­fe gem. GmbH
32. Die Initia­ti­ve e.V.: Ver­band der Kom­plex­ein­rich­tun­gen der Behin­der­ten­hil­fe Baden-Würt­tem­berg
33. Die Zieg­ler­schen
34. Diö­ze­sa­ne Arbeits­ge­mein­schaft Behin­der­ten­hil­fe und Gemein­de­psych­ia­trie in der Erz­diö­ze­se Frei­burg
35. Edith Stein Schu­len Rott­weil – Kath. Fach­schu­len für Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge
36. Evan­ge­li­sche Fach­schu­le für Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge Schwä­bisch Hall
37. Evan­ge­li­sche Stif­tung Lich­ten­s­tern
38. Evan­ge­li­sches Schul­werk Baden und Würt­tem­berg
39. F&U Rhein-Main-Neckar gGmbH
40. Fach­schu­le für Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge Ten­nen­tal
41. Frei­bur­ger Hilfs­ge­mein­schaft e.V.
42. Freun­des­kreis Mensch e.V.
43. GeWin – Gemein­sam Wan­gen inklu­siv
44. GRN Gesund­heits­zen­tren Rhein-Neckar
45. GRN-Betreu­ungs­zen­trum Wein­heim
46. Habi­la GmbH
47. Habi­to e.V.
48. Haus der Dia­ko­nie gGmbH
49. Heil­päd­ago­gi­scher Wohn- und Beschäf­ti­gungs­ver­bund
50. Insti­tut für Sozia­le Beru­fe Ravens­burg
51. Insti­tut für sozia­le Beru­fe Stutt­gart
52. Johan­nes-Dia­ko­nie Mos­bach
53. Karl-Schu­bert-Gemein­schaft e.V.
54. Karl-Schu­bert-Gemein­schaft e.V. – Aka­de­mie Anthro­po­So­zi­al
55. Karls­hö­he Lud­wigs­burg
56. KBF gGmbH
57. Kli­nik Haus Vogt
58. Kom­mu­nal­ver­band für Jugend und Sozia­les Ba-den-Würt­tem­berg Bil­dungs­zen­trum Schloss Fle­hin­gen
59. Kor­c­zak-Haus Frei­burg e.V.
60. Kör­per­be­hin­der­ten-Ver­ein Stutt­gart e.V.
61. Lan­des­ar­beits­ge­mein­schaft der Hei­ler­zie­hungs-pfle­ge­schu­len in Baden-Würt­tem­berg
62. Lan­des­ver­band Baden-Würt­tem­berg der Lebens­hil­fe für Men­schen mit Behin­de­rung e.V.
63. Lan­des­ver­band für Men­schen mit Kör­per- und Mehr­fach­be­hin­de­rung Baden-Würt­tem­berg e.V.
64. leben+wohnen gemein­nüt­zi­ge GmbH
65. Lebens­hil­fe Aalen e.V.
66. Lebens­hil­fe Breis­gau gemein­nüt­zi­ge GmbH
67. Lebens­hil­fe Donau-Iller e.V.
68. Lebens­hil­fe Ess­lin­gen e. V.
69. Lebens­hil­fe für Men­schen mit Behin­de­run­gen Bezirk Bruch­sal-Brett­en e.V.
70. Lebens­hil­fe für Men­schen mit Behin­de­run­gen Schwä­bisch Gmünd gGmbH
71. Lebens­hil­fe für Men­schen mit geis­ti­ger Behin­de­rung in Stadt und Kreis Lud­wigs­burg e. V.
72. Lebens­hil­fe im Kin­zig- und Elz­tal e.V.
73. Lebens­hil­fe Lör­rach e.V.
74. Lebens­hil­fe Pforz­heim Enz­kreis e.V.
75. Lebens­hil­fe Ravens­burg e.V.
76. Lebens­hil­fe Stutt­gart e.V.
77. Lebens-und Arbeits­ge­mein­schaft Lau­ten­bach e.V.
78. Lebens­Werk­statt
79. Lie­be­nau Kli­ni­ken gemein­nüt­zi­ge GmbH, St. Lukas Kli­nik
80. Liga der frei­en Wohl­fahrts­pfle­ge in Baden-Würt­tem­berg e.V.
81. Lud­wig-Schlaich-Aka­de­mie der der Dia­ko­nie Stet­ten e.V.
82. Maria­berg e.V.
83. Mari­en­haus St. Johann e.V.
84. Mar­ta-Belst­ler-Schu­len GmbH
85. Murg­tal-Werk­stät­ten & Wohn­ge­mein­schaf­ten gGmbH
86. Pari­tä­ti­sche Schu­len für sozia­le Beru­fe gGmbH
87. Pau­li­nen­pfle­ge Win­nen­den e.V.
88. Psych­ia­tri­scher und Betreu­ungs­ver­bund “Haus Schön­blick” gemein­nüt­zi­ge GmbH
89. Psych­ia­tri­scher Wohn- und Betreu­ungs­ver­bund “Haus Schön­blick” gemein­nüt­zi­ge GmbH
90. Reha-Süd­west für Behin­der­te gGmbH
91. Reha­Ver­ein für sozia­le Psych­ia­trie Donau-Alb e.V.
92. Ring der Kör­per­be­hin­der­ten gGmbH
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93. Sozi­al­the­ra­peu­ti­sche Gemein­schaf­ten Weckel­wei­ler e.V
94. St. Josefs­haus Her­ten Betriebs-gGmbH
95. St. Lore­to gGmbH, Insti­tut für Sozia­le Beru­fe
96. Start e.V. – Ambu­lan­te Wohn­be­glei­tung
97. Stif­tung KBZO
98. Ten­nen­ta­ler Gemein­schaf­ten e.V.
99. The­ra­peu­ti­cum Rapha­el­haus e.V.
100. The­re­sia-Sche­rer-Schu­le Bil­dungs­zen­trum St. Josefs­haus
101. Tho­mas Hen­rich­sen, Decken­p­fronn
102. Ver­ein für Behin­der­te Schorn­dorf e.V
103. Vin­zenz von Paul gGmbH
104. Wohn­stät­ten der Lebens­hil­fe Lud­wigs­burg gemein­nüt­zi­ge GmbH
105. ZAW gGmbH

V.i.S.d.P.
Lan­des­ar­beits­ge­mein­schaft der Fach­schu­len für Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge LAG HEP Baden-Würt­tem­berg
www.heilerziehungspflege-ausbildung.de
c/​o Evan­ge­li­sche Fach­schu­le für HEP Schwä­bisch Hall, Sude­ten­weg 92, 74523 Schwä­bisch Hall
Kon­takt: media@hepschule-sha.de

Gleich­stel­lungs­tag 3. Mai 2024 in Schwä­bisch Gmünd

Inklusion

Save the Date – “Räu­me für Träu­me” anläss­lich des Gleich­stel­lungs­ta­ges 2024 am 3. Mai in Schwä­bisch Gmünd

Am 5. Mai, dem Euro­päi­schen Pro­test­tag zur Gleich­stel­lung von Men­schen mit Behin­de­run­gen, möch­te die Akti­on Mensch unter dem Mot­to “Viel vor für Inklu­si­on! Selbst­be­stimmt leben – ohne Bar­rie­ren.” dar­auf auf­merk­sam machen, dass die UN-Kon­ven­ti­on für die Rech­te von Men­schen mit Behin­de­run­gen (UN-BRK) end­lich bes­ser umge­setzt wer­den muss.

Der Akti­ons­tag wur­de 1992 von den Inter­es­sen­ver­tre­tun­gen Selbst­be­stimmt Leben Deutsch­land (ISL) ins Leben geru­fen und wird jähr­lich began­gen. Ziel des Tages ist es, die für eine Gleich­stel­lung behin­der­ter Men­schen erfor­der­li­che recht­li­che Grund­la­ge zu schaffen.

Der Gleich­stel­lungs­tag für Men­schen mit Behin­de­rung ist in Schwä­bisch Gmünd eine fes­te Grö­ße. Am Frei­tag, den 3. Mai 2024, von 11–13 Uhr wer­den wie­der vie­le Akteu­re einen Bei­trag unter dem Mot­to “Räu­me für Träu­me” leis­ten, um sich für die Belan­ge von Men­schen mit Behin­de­rung stark zu machen, auch die Lebenshilfe.

Die Besu­che­rin­nen und Besu­cher erwar­tet ein inter­es­san­tes und unter­halt­sa­mes Pro­gramm mit vie­len krea­ti­ven Aktio­nen. Von inklu­si­ven Akti­vi­tä­ten über musi­ka­li­sche und tän­ze­ri­sche Dar­bie­tun­gen bis zu kuli­na­ri­schen Lecke­rei­en haben sich die Ver­an­stal­ter vie­les für die Gäs­te ein­fal­len las­sen. Sei­en Sie gespannt!

Nähe­re Infos fin­den Sie unter:

Blog – Kom­mu­ne Inklu­siv (kommuneinklusiv-gmuend.de)